ZOU - Die intergalaktischste Band Deutschlands

ZOU gründete sich während der Covid-Pandemie – in Anbetracht von Kriegen, Krisen, persönlichen und gesellschaftlichen Katastrophen fanden sich fünf junge Musiker zusammen,
um den Eskapismus zu zelebrieren. Die Frage, die im Raum stand, lautete: Wohin fliehen, wenn die Menschheit unsere Welt endgültig in Schutt und Asche legen sollte? Kann ein Aufbrechen in andere Welten, in ferne Galaxien die Rettung sein? Seither umtreiben die Jungs
von ZOU mal dystopische, mal utopische Gedanken. Das Wechselbad der Gefühle spiegelt sich auch in ihren Songs wider: mal düster und brachial, mal fröhlich und Hoffnung vermittelnd.
Die Crew hat ein Spaceshuttle in Beschlag genommen, um eine intergalaktische Reise zu starten: Im Sommer 2023 erschienen die beiden Debüt-EPs „Ignition“ und „Zouniverse“. Ein weiterer Zwischenstopp folgte im Januar 2024, als die Single „Cabin in the Woods“ sowie kurze Zeit darauf ein Fan-Reaction-Video veröffentlicht wurden. Aktuell feilen die fünf Rocktronauten an neuen Songs, aber auch an einer intergalaktischen Show, bei der die Bühne zum Weltraumbahnhof umfunktioniert wird.

Zeitungsartikel Thüringer Allgemeine

Interview Deutschlandfunk Kultur Soundscout

Interview Radio RFM

Die Besatzung

Unsere Front-Ikone Sven The Man! (Commander)

Der ca. 3 Meter große Riese an den Mikro- und Megafonen liefert endlose Power und Kreativität:

Texte kritzeln, Hooks basteln, Artworks zaubern – immer ein Vorstoß in neue Dimensionen!

Der Mann für die Feinheiten – Jonathan! (Flugbegleiter)

Dieser Gitarrero fühlt sich sowohl auf der hellen als auch dunklen Saite zuhause.

Ob verträumte Melodien, harte Rock-Riffs oder elektronisch anmutende Zwischenspiele – mit grenzenloser Vielsaitigkeit tanzt er auf dem Griffbrett!

Unser Drummer und Beatmaschine Ole! (Azubi Bordbistro)

Als eigentlicher Neuling an den Kesseln, hat er es durch knüppelhartes Training (mindestens 25 Stunden am Tag Sechzehntel durchdreschen, Lernen aller Drumstick-Holzarten und vieles mehr) bereits zu einiger Raffinesse gebracht.

Ob 13/8-Takt, Metal-Walzer oder Dubstep-Schlager – Ole nimmt jede Herausforderung an.

Achtung, Haltung annehmen für unseren „Sir Martin Amadeus“! (Pressesprecher)

Mit Piano, Synthesizer, Hammond-Orgel und co. bringt er die bzw. den heiße(n) Taste in unsere spicy Band-Suppe!

Ob beim Komponieren oder auf live auf der Bühne – zwischen den schwarzen und weißen Tasten lässt unser Zweihandmagier immer wieder den Regenbogen aufleuchten!

Unser Mann für die ganz tiefen Töne: Jan, der Bassmann! (Schiffsmechaniker)

Den kreischenden Höhen von Gitarre, Synthi und co. verpasst er die nötige Erdung. Auf Saiten so dick wie Stromleitungen sorgt er dabei für dieses angenehme Grummeln im Bauch.

Doch unser Riese weiß auch optisch zu überzeugen: Seine seidenglänzende Mähne wird von uns regelmäßig als spezieller Lichteffekt eingesetzt.

A Bass Drop? That’s Mr. Jan’s Job!

Together we are